27.10.11 Anti-Stress-Seminar beim SWR Auszug aus dem Intranet
Die Macht der Gedanken - Belastungen neu einordnen und auflösen
"Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Abteilung FS-Bearbeitung war dieses Seminar eine ganz neue Erfahrung. Ganz weit weg von der Technik und ganz tief drin in unseren Gehirnen. Der Leiter des Seminars, Rainer Hatz, verstand es mit einfachen Mitteln, jedem einzelnen bestimmte Verhaltensmuster vor Augen zu führen.
Anhand konkreter Beispiele zeigte er dann auch, wie man unüberwindbar scheinende Belastungen neu einordnen und dadurch lösen kann. "Setzt man diese Erkenntnisse um, bleibt man gelassener und kann das Leben mehr genießen", beschreibt Christoph Rapp.
"Ein solches Seminar empfiehlt sich für Mitarbeiter aller Ebenen und das Gelernte lässt sich wunderbar auch zu Hause, in der Freizeit, beispielsweise beim Sport einsetzen", so der Fachbereichsleiter weiter. Das Seminar fand in mehreren Blöcken, jeweils freitags von 17 bis 19 Uhr (je eine Stunde Arbeits- und eine Stunde Freizeit) statt.
10.05.11 Europameisterschaft 2011 / Karate Maria Weiß (Weltmeisterin mit dem Team 2007)
"Was den mentalen Bereich betrifft war ich gestern so gut drauf wie noch nie in meinem Leben. Ich habe jede Sekunde genossen und ich hatte Spass. Ich habe Runde für Runde fokussiert gekämpft. Mich nicht um die Anderen (Gegnerinnen) gekümmert oder ihnen zugeschaut. Ich habe erst im Halbfinale in der Verlängerung in letzter Sekunde 1:0 verloren. Leider habe ich dann den Kampf um Platz drei verloren. Ich lag relativ schnell 3:0 hinten, wollte kurz aufgeben und hab es nicht getan. Ich konnte den Kampf zwar nicht mehr umbiegen, aber ich habe bis zum Schluss gekämpft und das war mir sehr wichtig. Auch wenn es nicht für eine Medaille gereicht hat war das vielleicht sogar mein bestes Turnier."
10.05.11 Sportdirektor des deutschen Karateverbandes Ralph Maselle
Die psychischen Fähigkeiten eines Athleten und deren Abrufbarkeit im Wettkampf spielen eine immer größere Rolle für die erfolgreiche Gestaltung einer Meisterschaft.
Ohne mentale Stärke funktioniert gerade in unserer Sportart Karate nichts mehr. Dazu gehören die Automatisierung von Technikabläufen in der Kata und die Einstellung von Flexibilität im Kumite genauso wie der Umgang mit Stresssituationen in beiden Disziplinen. Die Arbeit mit unserem Mentalcoach Rainer Hatz im Vorfeld der Europameisterschaften 2011 in Zürich hat unseren Athleten in dieser Hinsicht sehr geholfen. Für die langfristige Zielstellung, in Bremen bei der WM 2014 erfolgreich zu sein, betrachten wir das Instrument des mentalen Trainings als wertvolle Hilfe.
08.05.11 Europameisterschaft 2011 / Karate
Glückwunsch an alle Sportlerinnen, Sportler, Trainer, Betreuern - dem ganzen Team zur erfolgreichen EM in Zürich.
21.04.11 Literatur / Gedanken schaffen Realität / S.42 Dieter Broers
... Die Physik kommt nicht umhin, mit der Quantenphysik und Quantenphilosophie eine nonlokale, in ihren Teilen verknüpfte Quantenwelt zu akzeptieren. Die jedoch kann sich nur manifestieren, wenn wir in ihr eingreifend teilhaben. Für die Elementarebene gilt deshalb das quantenphysikalische Gesetz, dass kleinste Teilchen unendliche Optionen künftiger Ereignisse in sich tragen, bis die Beobachtung das Mögliche ins Tatsächliche umsetzt. ...
21.04.11 Philosoph Soeren Kierkgaard
"Es gibt zwei Arten der Täuschung: Die eine ist, zu glauben, was nicht war ist, und die andere, nicht zu glauben, was wahr ist."
20.04.11 Sport / Petanque Heike Stranak
Bin begeistert, wie leicht sich das Ganze umsetzen lässt. Hatte gestern bereits auf dem Turnier in Neuffen angefangen mit dem Modul 1 zu arbeiten.
Was soll ich sagen - ich habe zum ersten Mal den Einzug ins Halbfinale geschafft. Und es war ganz leicht, weil ich mir immer wieder mein Ziel vor Augen
geführt und mich von den äusseren Einflüssen nicht habe irritieren lassen. Ich hatte die nötige Ruhe und die Kugeln sind wie von alleine gelaufen.
Werde es auf jeden Fall weiter versuchen - auch bei der Arbeit.
20.04.11 Business / Vortrag / VSF-Jahrestagung Stefan Fürst
"... Von den Workshops am Sonntag war Wilfried Schmidt mal wieder der Spitzenreiter (Note 1,53).
Am Montag wurde Rainer Hatz sogar mit der Traumnote 1,31 ins Guinness-Buch der Rekorde befördert! Ebenfalls sehr gut: RA Müller (1,43) und Michael Singhoff (1,44). Naviki kam auf 1,95."
20.04.11 Sport / Karate / Kumite Maria Weiß
... Ich hatte für dieses Turnier zwei Ziele. Erstens wollte ich dort hinfahren und kämpfen wollen, nicht hinfahren und denken "ach heute will ich eigentlich nicht". Zweitens wollte ich dieses Turnier gewinnen. Diese beiden Ziele hab ich mir nicht mit einem Bild sondern mit einem kleinen Film mental programmiert und es hat super geklappt. Ich bin zur German Open gefahren, hatte ca. 37 Gegnerinnen und da war keine schlechte dabei. Ich bin in den ersten Kampf und ich wollte gewinnen. Es war ein interessantes Gefühl, entschlossen, mit einem Ziel zu kämpfen. Ich hab auf meinem Weg ins Finale eine Engländerin, eine Deutsche, eine sehr gute und erfolgreiche Schweizerin und im Halbfinale eine Kämpferin aus Malaysia besiegt.
Im Finale stand ich dann der amtierenden Weltmeisterin und Vize-Europameisterin aus Frankreich gegenüber. Der Kampf endete nach 3 min. Kampfzeit 1:1 unentschieden. Nach der einminütigen Verlängerung bleib es bei einem 1:1 und somit entschieden sich die vier Kampfrichter 3:1 für die Französin. Das Ergebnis hab ich mir selbst zuzuschreiben, ich war etwas zu passiv und hab nicht genug riskiert.
Mit dem Gesamtergebnis bin ich super zufrieden. Ich konnte aus diesem Turnier soviel mitnehmen. Ich konnte mich motivieren gewinne zu wollen, ich war in den Kämpfen weitestgehenst konzentriert wie ich es bisher nur selten war.
20.04.11 Sport / Bogen Manuel Spies
Wie ich ja auch schon nach dem Mentaltraining gesagt hatte war es für mich sehr faszinierend, dass wir ohne dass wir es eigentlich merken von unserem Gehirn gesteuert werden und damit so handeln, wie wir es eigentlich gar nicht wollen. Nachdem du uns das alles erklärt hast und dann auch noch die Methoden, wie wir da etwas ändern können war das für mich sehr nachvollziehbar und klar und es hat in mir einen Hebel umgelegt, der bewirkt hat, alles etwas aus einer anderen Perspektive zu sehen. Was ich dann sehr erstaunlich fand war, dass ich auf der Heimfahrt nach dem Mentaltraining irgendwie alles viel positiver gesehen habe und es kam ein Glücksgefühl auf. Ab sofort werde ich diese Methoden in mein Lebensalltag einbauen und dann „schaun wir mal“.
Ich möchte mich hiermit auch noch einmal Bedanken für diese zwei tollen Tage, die bei mir wenn es auch erst ein paar Stunden her ist ein Umdenken bewirkt hat.
20.04.11 Sport / Luftgewehr Monika Reis
Hatte gestern Abend alles super umsetzen können „ich mache meinen Job!“; Ergebnis 387 Ringe (früher 376)
20.04.11 Business / Seminar / Bosch GmbH Bernd Lindenmaier
Nachdem ich jetzt eine Nacht über das Mentaltraining-Seminar geschlafen habe bin ich immer noch überwältigt. Ich habe gestern sofort versucht, meine Gedanken zu beeinflussen und es funktioniert wirklich. Danke dafür.
20.04.11 Sport / Petanque Heinrich Tewald
Habe das Modul: "ich mache meinen Job" (plus einer kleinen nach vorne weisenden Handbewegung) sofort am Sonntag, bei einem super besetzten Tete-Turnier (1 gegen 1) angewandt und erreichte trotz der zurückliegenden 8-wöchigen Trainings- uns Spielpause (wegen OP) einen hervorragenden 5.Platz unter 42 Spielern.
………Daneben gelang es mir vollkommen unbeeindruckt direkt neben Jean-Luc Testas zu spielen, dem wohl besten Tete-Spieler Deutschlands, der unter anderem schon 5x den Weltmeister der Weltmeister Phillipe Quintais besiegte. Und ich hörte wie fragte: "Wo kommt den der her". Er meinte mich. Das läuft einem runter wie Butter! "Ich hätte liebend gerne das Finale gegen ihn gespielt". Nächstes Jahr dann!
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